Wetter Berlin morgen - So wird der morgige Tag in Berlin

Ist morgen eher Wetter für den Wannsee oder für's Museum in Berlin

Wie wird das Wetter morgen in Berlin, das fragen sich nicht nur die vielen Gäste die jeden Tag der Hauptstadt Deutschlands einen Besuch abstatten, sondern natürlich auch die Berliner. Deshalb unser Service für Sie, damit Sie schon mal planen können, ob Sie eher einen Stadtbummel oder einen Besuch am Wannsee machen oder vielleicht doch die reichhaltigen Kunstschätze unserer Stadt im Museum besichtigen.

Einige grundsätzliche Informationen zum Wetter und Klima in Berlin:
Die Witterung in Berlin wird vornehmlich bestimmt durch die geographische Lage, verbunden mit den doch sehr geringen Höhenunterschieden. Genau in diesem Bereich findet insbesondere eine Durchmischung vom kontinentalen zum maritimen Klimawechsel statt. Die Jahrestemperatur beträgt in der Stadt selbst knapp zehn Grad Celsius. Dabei sind die Wintermonate am Anfang des Jahres, Januar und Februar, die kältesten. In den Sommermonaten, Juli und August, kann es dagegen richtig heiß werden. In den Wintermonaten gibt es durchschnittlich drei Sonnenstunden täglich, in den Sommermonaten liegen diese zwischen sieben und acht Stunden.

Das Berliner Wetter wird auch bestimmt durch die Verteilung der verschiedenen Windrichtungen. Im Winter bringen der Nordwest- und der Südwestwind manchmal eine recht kräftige maritime kühle Brise, der Südost- und der Ostwind dagegen sorgen für Hochdruckwetterlagen mit kontinentalem Wetter. Daher kann es im Winter schon einmal empfindlich kalt und im Sommer recht heiß werden. Im Durchschnitt fallen in der Stadt etwa 600 mm an Niederschlägen im Jahr, wobei der Juni mit etwa 70 mm dabei der niederschlagsreichste Monat ist.

Da im letzten Vierteljahrhundert kaum mehr Ofenheizungen benutzt werden und dank der Erfindung von Autoabgasfiltern ist bei der Großstadt an der Spree eine Smoggefahr heute kaum mehr gegeben. Der Luftaustausch mit den dazugehörigen Klimawechseln hat somit keinen negativen Einfluss mehr auf das Wetter und das Klima in Berlin. Da aber die Metropole in den einzelnen Bezirken unterschiedlich stark bebaut ist, gibt es dennoch einige Bereiche oder Zonen, beispielsweise im Bezirk Mitte, die Temperaturunterschiede von bis zu zehn Grad Celsius zu den übrigen Arealen aufweisen können.

Die Stadt verfügt allerdings über das ganze Stadtgebiet verteilte kleine und größere Grün- und Freiflächen, die an den Grenzen zu stark bebauten Gebieten für ein kühleres Klima sorgen. Diese Flächen werden von Klimatologen fachbegrifflich als Kälteinseln bezeichnet. Sie sorgen für angenehme und kühlere Temperaturen und ein wohnliches Klima, gerade in den heißen Sommermonaten. Auch die weiten Agrarflächen rund um Berlin sind mit dafür verantwortlich zu machen, dass in der Stadt selbst es nicht zu einem „Wärmestau“ kommt und eine unangenehme „Großstadtglocke“ gar nicht erst entstehen kann. Die Wetterlage der Hauptstadt kann somit alles in allem durchaus als homogen und angenehm bezeichnet werden.

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